Unser aktuelles Projekt

 

Ich bin tabu.

Ein Film über das Tabu, Wirklichkeit in Beziehung wahrzunehmen.

 

Bin ich eine freie Wahrnehmung? Kann ich dir in jedem Moment unschuldig begegnen – egal in welchem Leben ich verpflichtet bin, egal welches Leben du führst?

Eines der grössten Tabus unter uns: Das Tabu, zu fühlen. Insbesondere dann, wenn es um Beziehung geht. Um mein Fühlen zu dir hin – unabhängig davon, welche Beziehungen du pflegst. 

Unsere Geschichte ist geprägt von der Etablierung und Aufrechterhaltung von Tabus, die notdürftig regeln, was wir uns selbst nicht zutrauen: Einen stimmigen Umgang mit allen Begegnungs- und Beziehungssituationen, die uns in einem lebendigen Leben begegnen.

Ein schauspielerischer Auftakt des Filmes zeigt, wie sehr das Wahrnehmungstabu – das so genannte Inzesttabu – das Alltagsleben jedes Einzelnen von uns bestimmt. In der folgenden Dokumentation erzählen Menschen von ihren Auseinandersetzungen mit diesem Thema in ihren persönlichen Leben und Fachstimmen geben Inputs dazu, was wir schon alles geforscht haben im Bereich der Beziehungstabus.

Tabus als notdürftiger Ersatz für Wahrnehmung – die für uns derzeit noch notwendig und daher durchaus sinnvoll scheinen – sind eben doch nur notdürftig. Wie sähe unser Leben aus, wenn wir die Liebe zum obersten Gesetz machen würden – und nicht das Tabu?

Förderer

Ayse Sedlacek

Willy Schweitzer

Internationale
Ärtzegesellschaft

Worldwide Magic
Movement

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